Buchweizen bei Gluten-Unverträglichkeit

Auf einer Wanderung habe ich ein wunderschönes blühendes  Feld entdeckt. Nach einer Internet-Recherche habe ich festgestellt, das ist Buchweizen :). Buchweizen ist so gesund: Buchweizenmehl als Ersatz für Weizenmehl,hochwertiges Eiweiß, B Vitamine und Mineralstoffe  wie Eisen.Substanzen vom Buchweizen können die Gefäßwände abdichten und die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen (Kapillaren) verbessern.

Buchweizentee kann gegen leichte Venenbeschwerden helfen.

Wer Buchweizen als Lebensmittel verwendet sollte  die geschälte Form vorziehen.In den Samenschalen von Buchweizenfrüchten befindet sich ein Stoff, der die Haut lichtempfindlicher machen kann. Er nennt sich Fagopyrin.

P1170225P1170228P1170229

Dieser Beitrag wurde unter Heilkräuter abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Buchweizen bei Gluten-Unverträglichkeit

  1. Doris sagt:

    Hallo Claudia,
    ich habe noch keine Buchweizen in “freier Wildbahn” gesehen, glaube ich, aber ich mag ihn total gern. Ich muss direkt mal nachschauen, ob meiner geschält ist oder nicht, da habe ich noch nie so drauf geachtet. Gut, wir essen ihn jetzt auch nicht sooo oft, da macht es sicher auch nicht so viel aus. Dass er gut für die Blutgefäße ist, wusste ich schon. Und schmecken tut er auch. Ich mache gerne eine Mangoldsuppe mit Buchweizen drin. Pfannkuchen aus oder wenigstens mit Buchweizenmehl sind auch super, gefüllt mit Spinat oder Mangold, Zwiebeln und Käse sehr lecker.
    Liebe Grüße,
    Doris

    • claudia sagt:

      Die Pfannkuchen werden ausprobiert. Danke 🙂
      Gruß Claudia

      • Doris sagt:

        Hallo Claudia,
        ja, unbedingt mal probieren! Mit Buchweizen schmecken die Pfannkuchen herzhafter, ein bisschen nussig. Es hat was, finde ich. In der Schweiz oder irgendwo in Frankreich, ich komme gerade nicht drauf, gibt es auch ein Gericht namens “Galette”, bei dem ein Buchweizenpfannkuchen mit Käse gefüllt wird. Auch lecker! Übrigens glaube ich, dass ich inzwischen ein oder zwei Buchweizenfelder erkannt habe dank Deines Beitrags. 🙂
        Viele Grüße,
        Doris

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.